Ist Geschichte langweilig?

Sonnenuntergang auf der Zitadelle

Die Vergangenheit der Menschheit scheint viele Geheimnisse zu bergen.
Zum Beispiel:

  • Wie schafften es die Ägypter, ihre gewaltigen Pyramiden zu errichten?
  • Wozu wurden sie gebaut? Waren es wirklich nur Gräber?
  • Warum gibt es überall auf der Welt Pyramiden?
  • Wie konnten primitive Steinzeitvölker Strukturen wie Stonehenge bauen?
  • Wozu dienten die geheimnisvollen Tempel und Steinkreise?
  • Was stellen viele seltsame Bilder alter Völker dar, die modernen Gerätschaften ähnlich sehen?

All dies sind Fragen mit denen uns populäre Autoren konfrontieren. Die Antworten Seitens der "Schul"Wissenschaften fallen dazu oft sehr ärmlich aus - langweilig eben. Schauen wir in den für Kinder oft prägenden Schulunterricht: bei mir ging es in einer Doppelstunde vom Auftauchen der ersten Menschen bis zum Ende der Steinzeit, Ägypten und Mesopotamien folgte in einer weiteren Doppelstunde, anschließend wurde einige Wochen lang Griechenland und Rom behandelt. Wobei es hauptsächlich darum ging, fein säuberlich die Daten von Kriegen und Schlachten auswendig zu lernen.

Die oben angesprochenen Fragen wurden nicht behandelt, obwohl sie in den letzen 100 Jahren von vielen Forschern und Autoren aufgeworfen wurden. Bei manchem Lehrer gilt es auch heute noch als Störung, danach Fragen zu stellen. Ich wurde damals jedenfalls aus der Geschichtsstunde geworfen als ich penetrant nach dem Grund für den Pyramidenbau in Ägypten fragte und mich mit der Schulbuchantwort (damals en vogue: ABM-Maßnahme während der Überflutungszeit) nicht zufrieden gab.
Möglicherweise dient solche Empörung ja auch nur dazu, die Unkenntnis der Lehrer zu überspielen. Denn leider sind unsere Schulbücher, aus denen die Lehrkräfte ihr Wissen beziehen, streckenweise völlig veraltet und enthalten "Wissen" welches schon seit langer Zeit überholt ist. So findet man selbst in Schulbüchern mit Jahr 2000-Auflage die seit 100 Jahren widerlegte Geschichte, daß an der großen Pyramide in Ägypten Hunderttausende von Sklaven geschuftet hätten.

Einige Forscher bieten als Antwort auf diese Fragen verblüffend einfache Lösungen: Götter - in der Form von Gesandten antiker Hochkulturen oder außerirdischer Besucher - sind für viele Taten verantwortlich, die mit antiker Technik kaum erklärbar sind. Denn die Geschichte, wie sie in Schulbüchern gelehrt wird, ist falsch!

Aber sind diese Antworten auch sinnvoll? Erklären sie wirklich alles besser als die Schulbuchwissenschaft? Diesen Fragen gehe ich auf diesen Seiten nach.

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Tat man die Vertreter dieser revolutionären Ansichten anfangs noch als vereinzelte "Spinner" ab, hat sich inzwischen eine weltweite, stetig wachsende Anhängergemeinde gebildet. Kein Wunder, bei dem offenkundigen Defizit in gelehrter Geschichte. Interessanterweise existieren zwei eigentlich gegensätzliche Ansichten in friedlicher Koexistenz nebeineinender:

Der Übergang zwischen beiden Gruppen ist fließend, und so gibt es ein munteres Mischmasch zwischen okkupierten Pyramiden und bauhelfenden Aliens - ein eigentlich unhaltbarer Zustand.
Diese Seite will daher einige prominente Thesen grenzwissenschaftlicher Autoren untersuchen und feststellen, ob die Antworten der Wissenschaft wirklich so platt und einfallslos sind wie behauptet...
Zur Zeit werden folgende Themen untersucht:

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Alle Bilder und Texte © Frank Dörnenburg